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Positionspapiere

Als Vertreter des Gesamtinteresses der Wirtschaft bringt sich der Hessische Industrie- und Handelskammertag aktiv in die Diskussion und Ausgestaltung einer zukunftsorientierten Wirtschaftspolitik in Hessen ein. Die von ihm veröffentlichten Positionspapiere sollen den Ausgangspunkt für einen konstruktiven Dialog mit den Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung des Landes bilden und dadurch helfen, die vorhandenen Wachstumspotenziale in Hessen zu erschließen.

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Mit Blick auf aktuelle Überlegungen einiger hessischer Kommunen zur Einführung einer kommunalen Verpackungsteuer positionieren sich die hessischen Industrie- und Handelskammern klar: Eine solche Steuer ist weder ökologisch wirksam noch wirtschaftlich sinnvoll.

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Die hessische Wirtschaft sieht sich mit einer wachsenden Bürokratielast konfrontiert. Diese stellt ein wesentliches Hemmnis für Wirtschaftswachstum und Innovation dar.

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Wir setzen uns für die Interessen der hessischen Wirtschaft ein und stellen sicher, dass essenzielle Themen wie Bürokratieabbau, Fachkräftesicherung, Energie oder Verkehr im politischen Diskurs eine zentrale Rolle spielen.

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Der Fachkräftemangel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Fach- und Arbeitskräfte brauchen Wohnraum. Die hessische Wirtschaft fordert daher entschlossenes Handeln gegen Wohnraummangel.

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26. April - Hessen wählt. Zur Wahl des Hessischen Landtags 2023 hat der Hessische Industrie- und Handelskammertag (HIHK) e. V. seine Forderungen an die künftige Landesregierung formuliert.

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Die regionale Rohstoffversorgung ist Ausgangspunkt einer Wertschöpfungskette, die dafür sorgt, das Risiko von Lieferverzögerungen zu minimieren und damit Preissteigerungen oder den Ausfall von Produktionen zu verhindern. Heimische Rohstoffsicherung bedeutet Planungs- und Investitionssicherheit für Unternehmen und Kommunen.

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Viele Verkehrsprojekte in Hessen dauern Jahrzehnte. Längst ist es Zeit, daran etwas zu ändern. Die hessische Wirtschaft fordert: Planungsbeschleunigung jetzt! Hier lesen Sie unsere Vorschläge, wie es schneller gehen kann.

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Die Vollversammlungen der hessischen Industrie- und Handelskammern haben ihre gemeinsamen Positionen zur Bundeswahl beschlossen.

Parkuhr und parkende Autos in der Innenstadt © Franco Nadalin - stock.adobe.com

Der HIHK formuliert fünf Faktoren für erfolgreiche Parkraumbewirtschaftung. Dabei geht es auch um Lieferzonen, Gewerbeparken sowie Park&Ride-Angebote.

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Die hessische Wirtschaft steht zum Prinzip Nachhaltigkeit. Aus unserem Selbstverständnis heraus, aus Verantwortung für die Zukunft und aus unternehmerischem Interesse: Denn durch nachhaltiges Wirtschaften eröffnen sich vielversprechende Märkte der Zukunft.

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Die hessischen IHKs machen Vorschläge zur Sicherung der betrieblichen Liquidität sowie zur Stärkung des Eigenkapitals. Dabei geht es auch um eine Modernisierung der Unternehmensteuern.

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Der Fachkräftemangel hat sich für viele hessische Unternehmen in den zurückliegenden Jahren zu einer zentralen Herausforderung entwickelt. Vor diesem Hintergrund kommt der Wohnraumversorgung eine besondere Bedeutung zu. Die Schaffung von Wohnraum für alle Einkommensschichten ist auch für die Wirtschaft von großer Bedeutung.

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Lehrkräfte verantworten die Umsetzung einer erfolgreichen Beruflichen Orientierung im Unterrichtsalltag. Damit die Jugendlichen beim Übergang in die Berufswelt fachkundig und praxisnah begleitet werden können, bedarf es eines beständigen Austauschs mit der Wirtschafts- und Arbeitswelt. Der HIHK macht Vorschläge zu einer Verbesserung der Lehrerbildung.

Neuer Inhalt

Der Wettbewerb mit Staaten, die verstärkt auf Protektionismus und Subventionen setzen, steigende Anforderungen durch die Digitalisierung und Globalisierung sowie der demografische Wandel stellen die hiesigen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Die folgenden zehn Thesen sollen verdeutlichen, was ein erfolgreicher Industriestandort Hessen benötigt, um weiterhin wettbewerbsfähig zu sein.

Berufliche Orientierung im Lehramtsstudium

Seminarangebote, die Lehramtsstudenten auf Berufliche Orientierung vorbereiten, sollten hessenweit verankert werden. So eine gemeinsame Forderung der hessischen Handwerkskammern und der Industrie- und Handelskammern.