Russischer Angriff auf die Ukraine - Ansprechpartner und Hilfsaktionen

Ansprechpartner für betroffene Unternehmen mit Geschäftskontakten in die Ukraine und nach Russland

Informationen für Unternehmen, die Geschäftskontakte in die Ukraine und nach Russland unterhalten, halten die hessischen IHKs bereit. Beratung zum Warenverkehr, Informationen zu den Sanktionen und deren Auswirkungen sowie weitergehende Kontakte erhalten Sie bei nachfolgenden Stellen:
Hessische IHKs
Infos und Ansprechpartner
IHK Darmstadt Rhein Main Neckar
Für Betriebe in der Stadt Darmstadt und in den Landkreisen Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Groß-Gerau und Odenwaldkreis
IHK Frankfurt am Main
Für Betriebe in der Stadt Frankfurt und in den Landkreisen Main-Taunus-Kreis und Hochtaunuskreis
Hotline: 069 2197-1436
IHK Fulda
Für Betriebe im Landkreis Fulda
IHK Gießen-Friedberg
Für Betriebe im Bereich Gießen, Vogelsberg und Wetterau
IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern
Für Betriebe im Main-Kinzig-Kreis
IHK Kassel-Marburg
Für Betriebe in der Stadt Kassel und in den Landkreisen Hersfeld-Rotenburg, Kassel, Schwalm-Eder-Kreis, Waldeck-Frankenberg, Werra-Meißner sowie die Region Marburg
Hotline: 0561 7891-100 (montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr) 
Fragen zur Migration Geflüchteter aus der Ukraine beantwortet IHK-Flüchtlingskoordinator Jens Hartmann unter 06621-17078-13 sowie per E-Mail an  hartmann@kassel.ihk.de 
IHK Lahn-Dill
Für Betriebe im Lahn-Dill-Kreis, im Altkreis Biedenkopf sowie in den Gemeinden Biebertal und Wettenberg
IHK Limburg
Für Betriebe im Landkreis Limburg-Weilburg
IHK Offenbach am Main
Für Betriebe in der Stadt Offenbach und im Landkreis Offenbach
IHK Wiesbaden
Für Betriebe in der Landeshauptstadt Wiesbaden und im Rheingau-Taunus-Kreis
Hotline: 0611 1500-148
  • Grundsätzliche Anliegen können an das Land Hessen gerichtet werden: „Hessen hilft Ukraine“
    Telefon: 0800 / 110 3333
    E-Mail: ukraine@hmdis.hessen.de 
    Hessisches Ministerium des Innern und für Sport, Friedrich-Ebert-Allee 12, 65185 Wiesbaden
  • Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft hat eine Taskforce eingerichtet und viele konkrete Hinweise sowie weitere Ansprechpartner auf seiner Webseite.
  • Die Deutsche Bundesbank gibt Auskünfte zu Finanzsanktionen unter der Hotline 089 2889-3800 oder per Kontaktformular.
  • Ob Ihr Geschäftspartner von Finanzsanktionen betroffen ist, können Sie zudem unter www.finanz-sanktionsliste.de/fisalis prüfen.
  • Auch das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (Bafa) hat unter der Nummer 06196 908-1237 eine Hotline zum Russland-Embargo eingerichtet und informiert auf seiner Website über Sanktionen.
  • Wenn Sie über Ein- und Ausreise in die Krisenregion nachdenken, können Sie sich beim Auswärtigen Amt über die Lage in der Ukraine und in der Russischen Föderation informieren. Dort gibt es auch eine Möglichkeit, sich in eine Krisenvorsorgeliste eintragen zu lassen.

So können Unternehmen und ihre Mitarbeiter helfen

Mehr als eine halbe Million Menschen sind laut UN-Angaben bereits aus der Ukraine geflohen, um sich vor den Kriegshandlungen in Sicherheit zu bringen. Und für die Menschen im Kriegsgebiet ist die Lage zum Teil dramatisch. Das  Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) weist auf vielfältige Möglichkeiten hin, wie Unternehmen und ihre Mitarbeitenden Geflüchteten sowie den Menschen vor Ort im Kriegsgebiet helfen können.

Geldspenden

Geldspenden sind in der aktuellen Lage ein sehr wichtiges Mittel, um humanitäre Hilfe zu leisten. Unternehmen können ihre Spenden steuerlich absetzen, sofern die steuerbegünstigte Organisation einen Sitz in Deutschland hat. Das ist beispielsweise bei den Organisationen  Ärzte ohne GrenzenBrot für die WeltCaritasDeutsches Rotes KreuzDiakonie KatastrophenhilfeMalteserUNICEFUNO Flüchtlingshilfe oder  Save the Children der Fall. Das  Deutschen Zentralinstitut für Sozialfragen (DZI), das vom DIHK unterstützt wird, hält eine Liste mit förderungswürdigen Hilfsorganisationen bereit und berät spendenwillige Unternehmen.

Unterbringungsmöglichkeiten anbieten

Darüber hinaus können sich Unternehmen und ihre Mitarbeitenden auch direkt engagieren. Es besteht schon jetzt Bedarf an kurzfristigen Unterbringungsmöglichkeiten für ankommende ukrainische Geflüchtete. Wer leerstehende Immobilien oder Betriebswohnungen kurz- oder längerfristig für Betroffene zur Verfügung stellen kann, wendet sich direkt an seine zuständige Gemeinde. Unternehmen können ihre Mitarbeitenden außerdem auf die Möglichkeit hinweisen, verfügbaren privaten Wohnraum zur Unterbringung bereitzustellen. Schnelle Hilfe bei der Vermittlung bieten beispielsweise das  Elinor Network und die Organisation  Zusammenleben Willkommen.

Corporate Volunteering

Unternehmen können Mitarbeitende darüber hinaus auch zu ehrenamtlichem Engagement im Rahmen von Corporate Volunteering oder der Sammlung von Sachspenden ermutigen. Hierfür wenden sie sich am besten an zuständige Organisationen vor Ort, um zu klären, welche Sachgüter und Unterstützungsleistungen tatsächlich benötigt werden – beispielsweise Arbeitseinsätze bei Aufnahmeeinrichtungen, Spenden von Kleidung oder Spielzeug und so weiter. Zentrale Ansprechpartner für Engagement im Privaten oder als Unternehmen sind der Verein  UPJ sowie die  Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen. Gute Anlaufstellen für Geld- und Sachspenden sowie ehrenamtliches Engagement sind außerdem die  Landesflüchtlingsräte.

Praktikums-, Ausbildungs- oder Arbeitsplätze bereitstellen

Sollten Geflüchtete nicht kurzfristig wieder in ihre Heimat zurückkehren können oder wollen, leisten Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Integration, wenn sie  Praktikums-, Ausbildungs- oder Arbeitsplätze stellen. Hier gilt es jedoch, sich zuvor gut über die Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen zu informieren. Für ukrainische Staatsangehörige liegt aufgrund der derzeitigen Lage in der Ukraine ein Ausnahmefall im Sinne des Artikels 20 Absatz 2 des Schengener Durchführungsabkommens vor. Sie können nach visumfreier Einreise eine Aufenthaltserlaubnis für einen weiteren Aufenthalt von 90 Tagen einholen. Genauere Infos dazu liefert unter anderem das  Land Hessen. Das Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge bietet Betrieben Beratung unter anderem bezüglich rechtlicher Themen und der Voraussetzungen, die für die Beschäftigung von Geflüchteten erfüllt sein sollten, unterstützt bei Antragsverfahren, vermittelt Kontakte zu Geflüchteten und vieles mehr.

Aktion #WirtschaftHilft

Viele Unternehmen helfen bereits, indem sie Unterkünfte für Flüchtlinge bereitstellen, Transporte mit Hilfsgütern organisieren und vieles mehr. Wenn Sie Hilfsaktionen planen oder sich in anderer Form engagieren, teilen Sie dieses Engagement über die sozialen Medien unter den Hashtags #WirtschaftHilft und #UnternehmenVerantwortung, um mehr Reichweite für die Unterstützung Ihrer Aktionen zu gewinnen und um andere zum Mithelfen zu motivieren.
Die Industrie- und Handelskammern stehen Unternehmen als Ansprechpartner zur Verfügung, um das Engagement zu unterstützen und zu vernetzen. Als Erstkontakt bieten sich vor Ort die IHK-Flüchtlingskoordinatoren an, die aus den vergangenen Jahren viele Erfahrungen im Zusammenhang mit der Aufnahme von Geflüchteten haben – häufig in enger Kooperation mit den Handwerkskammern, die über vergleichbare Strukturen vor Ort verfügen. Auch mit weiteren Partnern in einem Netzwerk aus örtlichen Verwaltungen und Ehrenamtsstrukturen bestehen hier vielfach Kooperationen. Den Kontakt zu den IHK-Flüchtlingskoordinatoren sowie weitere Ansprechpartner zum Thema vermittelt der DIHK unter der E-Mail-Adresse flucht@dihk.de

Bitte der AHK Polen um Hilfe für Ukraine-Flüchtlinge in Polen

Im Zentrum der Flüchtlingsbewegung steht Polen, wo in weniger als zwei Wochen über 1,5 Millionen Flüchtlinge eingetroffen sind. Dies entspricht weitaus mehr Menschen, als 2015 in einem vergleichbaren Zeitraum von Syrien nach Deutschland kamen. Trotz der enormen Bemühungen der Gesellschaft und der lokalen Regierungen, ist unser Nachbarland aktuell nicht in der Lage, die ukrainischen Flüchtlinge in so kurzer Zeit adäquat zu versorgen. Die Situation an Bahnhöfen, in Unterkünften und Auffangstellen wird daher auch auf polnischer Seite immer unerträglicher – es droht in den kommenden Tagen ein Kollaps.
Mehrere Stadtverwaltungen und regionale Mitgliedsunternehmen haben sich bereits hilfesuchend an die AHK Polen gewandt. Sie bitten darum, kurzfristig bei der Zurverfügungstellung von u.a.
  • Feldbetten
  • Matratzen
  • Decken
  • Schlafsäcken
  • Kissen und Bettwäsche
  • Powerbanks, Taschenlampen, Wasserkochern
  • Lebensmittel (Konserven, Instantprodukte - Instant-Suppen und Brei, Milchpulver, Kaffee und Tee-, Babynahrung)
  • Einweggeschirr
  • Körperpflegeartikel (Windeln für Kinder und Erwachsene, Feuchttücher etc.)
zu helfen. Da ein Zustrom von weiteren Hunderttausenden Flüchtlingen erwartet wird, werden die oben genannten Artikel in beliebiger Menge benötigt. Wir bitten Sie daher freundlich um Verbreitung unseres Aufrufes in Ihrer Organisation und bei Ihren Mitgliedsunternehmen. Wenn Sie Hilfe organisieren wollen, können Sie Kontakt mit dem Büro der AHK Polen aufnehmen:
Anna Chojnacka
Mitglied der Geschäftsführung
Regionalisierung und Mitgliedschaft
Tel.: +48 22 53 10 518
E-Mail: a.chojnacka@ahk.pl
Noch besser ist es, wenn sich Unternehmen, die Hilfe leisten wollen, direkt an einen der folgenden Ansprechpartner wenden (auf Englisch):

Ansprechpartner in den betroffenen Städten

WARSZAWA (WARSCHAU)
Urząd Miasta Stołecznego Warszawy
Naczelnik Wydziału Współpracy z Zagranicą
Hr. Piotr Paradowski
Email: p.paradowski@um.warszawa.pl
Tel.: +48 22 44 32 220
WROCŁAW (BRESLAU)
Urząd Miejski Wrocławia
Dyrektor Biura Współpracy z Zagranicą
Fr. Ewa Gołąb-Nowakowska
Email: bwz@um.wroc.pl
Tel.: +48 71 777 82 61
POZNAŃ (POSEN)
Urząd Miasta Poznania
Email: dzialamy@caritaspoznan.pl
Tel.: +48 61 646 33 44
KATOWICE (KATTOWITZ)
Urząd Miasta Katowice
Zastępca Naczelnika Wydziału Obsługi Inwestorów
Fr. Magdalena Kolka
Email: Magdalena.Kolka@katowice.eu
Tel.: +48 32 259 39 47
Mobile: + 48 691 502 621
GDAŃSK / POMERN (DANZIG)
Urząd Marszałkowski Województwa Pomorskiego
Dyrektor Regionalnego Ośrodka Polityki Społecznej
Fr. Katarzyna Weremko
Email:    k.weremko@pomorskie.eu
Tel.: +48 58 32 68 574
Mobile: +48 502 757 350

Hilfsaktionen hessischer Unternehmen (wird fortlaufend ergänzt)

Die Industrie- und Handelskammern stellen ein hohes Engagement der hessischen Wirtschaft bei der Hilfe für die Menschen aus der Ukraine fest. Einige Betriebe leisten bereits humanitäre Unterstützung, bereiten Hotelzimmer für Kriegsopfer vor, organisieren Hilfskonvois, fahren direkt an die ukrainische Grenze, um vor Ort bei der Versorgung zu unterstützen.
Im Folgenden listen wir Hilfsaktionen von Unternehmen aus Hessen auf, die uns zugetragen wurden. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn Sie eine Hilfsaktion planen, können Sie uns gerne per Mail an info@hihk.de darüber informieren.
Unternehmen
Beschreibung
Quellen
Chefslist, Weber Fruchthandel Rodgau und RMFK Frachtkontor
Haben 4 Sattelzüge je 40t organisiert, die in die bekämpfte Region Hilfsgüter transportieren. LKW fahren am Freitag, 4. März, 10 Uhr ab. Anliefern an: Hof Taunusblick Niedererlenbach (Mi, Do 8-18 Uhr) oder Weber Fruchthandel Rodgau (Mi 9-20 Uhr, Do 9-18 Uhr). Aufruf nach Sachspenden, vor allem Medizin, haltbare Lebensmittel, Kindernahrung, Elektronik, warme Kleidung.
RP-Group aus Rodgau
RP-Group aus Rodgau Sammelt Sachspenden bzw. Hilfsgüter. Die RP Group liefert fortlaufend Hilfsgüter. Die Aktion ist derzeit zeitlich nicht begrenzt. Erste-Hilfe-Kästen, Thermosflaschen, Decken, Schlafsäcke, haltbare Lebensmittel, Hygieneartikel, Kerzen, Feuerzeuge, Powerbanks uvm. Sammelstelle: RP-Group, Hermann-Staudinger-Straße 10-16, 63110 Rodgau (Montag bis Freitag 6 bis 15 Uhr) Tel.: 06106 660280 Für den Transport der Hilfsgüter stellt die RP-Group eigens Fahrzeuge und Fahrer zur Verfügung. So werde auch sichergestellt, dass die Hilfsgüter schnell und direkt an die bedürftigen Personen an die Grenze zur Ukraine gebracht werden. Die Spenden werden an die rumänisch-ukrainische und polnisch-ukrainische Grenze transportiert.
Polaris Media GmbH, Antal Wahlers, Berliner Straße 206, 63067 Offenbach am Main
#roadtoukraine / Sammlung von Sachspenden und Organisation eines Konvois, dem sich weitere Fahrzeuge anschließen können an die Grenze zur Ukraine. Sammelstelle am 06.03. Wilhelmsplatz Offenbach, Alle Spenden, die aus Platzmangel nicht direkt mitgenommen werden können, werden weitergeleitet an die EAEH – die Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Hessen in Gießen.
Verein der Köche Fulda
 
Wird mit drei vollen Transportern nach Suceava (Rumänien) fahren und vor Ort bei der Versorgung unterstützen. Auch Geldspenden möglich.
Geleefabrik Dreieich GmbH, Rostädter Straße 14, 63303 Dreieich Sprendlingen
Lässt am Mittwoch, den 2. März 2022, 19 Uhr, fünf große Reisebusse an die polnisch/ukrainische Grenze starten, die von der Touring Tours & Travels GmbH zur Verfügung gestellt werden. Ziel der Reise ist der Transport von Hilfsmitteln und medizinischen Gütern, um Flüchtlinge vor Ort zu unterstützen. Benötigt werden: Kleidung: warme Sachen, Regenkleidung, Schuhe, Zubehör: Decken, Kissen, Schlafsäcke, Isomatten, Rucksäcke, Zelte, Kerzen, Taschenlampen, Batterien, Ladegeräte, Thermoskannen, Kinderspielzeug, Hygienemittel/Arznei: Verbände, sterile Pflaster, Wundauflagen, Gummihandschuhe, Antiseptikum, Paracetamol, Ibuprofen, Antibiotikum, Schmerzmittel
Lebensmittel: Fertiggerichte, Energieriegel, Trockenfrüchte, Nüsse, Konserven, Nudeln. Alternativ werden auch treuhänderisch Geldspenden entgegen genommen.
DEHOGA Hessen
Plattform zum Eintragen von Zimmerkapazitäten in Hotels für Flüchtlinge aus der Ukraine. Den Verband DEHOGA HESSEN erreichen viele Hilfsangebote, insbesondere, um den Geflüchteten zunächst eine Herberge und erste sichere Zuflucht zu gewähren. Die in Deutschland aus der Ukraine ankommenden Flüchtlinge werden in die Bundesländer verteilt. Zuständig für die Organisation der Unterbringung und Verpflegung sind in Hessen die kreisfreien Städte und Landkreise. Um die vielen Angebote von Zimmerkapazitäten gegenüber den Städten und Landkreisen möglichst effektiv zu koordinieren, bietet der DEHOGA Hessen hilfsbereiten Beherbergungsbetrieben die Möglichkeit, ihre konkreten Hilfsangebote in Form einer Unterbringung auf Zeit in der unten folgenden Eingabemaske einzutragen. Der Verband wird diese dann den jeweiligen Städten und Landkreisen zur Verfügung stellen.
Update 22. März 2022: Dem Aufruf, Kapazitäten zu melden, sind mehr als 270 Hotels in ganz Hessen gefolgt. Diese Häuser bieten Platz für 8200 Menschen. Viele bieten auch kostenfreies Essen, manchmal extern unterstützt, zum Beispiel vom Airport-Caterservice am Frankfurter Flughafen. 
WISAG
Der Unternehmensdienstleister WISAG mietet auf eigene Kosten in Frankfurt ein Hotel für die Unterbringung von geflüchteten Familien aus der Ukraine an. Nach nur wenigen Tagen der Suche hat die WISAG am 2. März 2022 einen Vertrag mit dem DORMERO Hotel Frankfurt Messe in der Lissabonner Straße für zunächst ein halbes Jahr unterzeichnet. Dieser kann je nach Bedarf für weitere sechs Monate verlängert werden. Das WISAG Haus bietet Platz für rund 150 Familien.  
Das zentral an der Messe gelegene Hotel verfügt über insgesamt 300 Betten auf 6 Etagen. Die Räumlichkeiten bieten neben der Küchennutzung die Möglichkeit für Kinderspielzimmer und Räume für soziale Projekte und Bildungsarbeit.
Neben der Unterbringung der Familien möchte WISAG sportliche, musikalische und bildungsbezogene Projekte mit Partnern, wie z.B. FRAPORT SKYLINERS und Rheingau Musik Festival Konzertgesellschaft mbH oder der WISAG Kinderhilfestiftung KiWIS, realisieren. 
Merck
Merck Darmstadt
Merck spendet zwei Millionen Euro an das Deutsche Rote Kreuz. Davon wird eine Million Euro von der Familie Merck beigesteuert.
Update 22.03.2022: Merck Darmstadt bringt 15 Tonnen Hilfsgüter auf den Weg. Insgesamt mehr als 300 Umzugskartons mit unter anderem 100 Schlafsäcken, 100 Säcken mit Bettwäsche und Decken, 15 Kinderwagen und Rollatoren.
Universum Verlag
Der Universum-Verlag mit Sitz in Wiesbaden verzichtet auf unbestimmte Zeit auf Einnahmen durch den Verkauf von Abonnements der Zeitschrift PRÄVENTION AKTUELL an Neukunden und wird diese an die „Aktion Deutschland Hilft“ spenden.
FIS Finanz- & Invest-Services GmbH
Das Team der FIS Finanz- & Invest-Services GmbH aus Frankfurt am Main hat am 2. März einen Wagen Babynahrung, Decken und Schlafsäcke für einen privaten Transport von gebürtigen Ukrainern in die Ukraine gespendet. Zwei Transporter starten am 3. März und bringen die Hilfsmittel direkt zu den Flüchtlingen in die Notunterkünfte.
Deutsche Bank
Die Deutsche Bank unterstützt mit einer Spende in Höhe von einer Million Euro die Hilfsmaßnahmen in der Ukraine und hat ihre Mitarbeitenden aufgerufen, bei ihrer globalen Spendenaktion mitzumachen.
 
Commerzbank 
Die Commerzbank spendet 100.000 Euro als Soforthilfe an Caritas International.
K+S
Zur Unterstützung der durch den Krieg in der Ukraine in Not geratenen Zivilbevölkerung hat K+S 500.000 € Soforthilfe bereitgestellt. Das Geld geht an die Aktion Deutschland Hilft e.V.. 
Messe-Pro Becker & Heinrich GmbH
Auto-Weller GmbH & Co. KG
Das Unternehmen Messe-Pro Becker & Heinrich aus Wetzlar hat sich neben einer finanziellen Spende dazu entschlossen, einen Transporter voll mit Hilfsgütern an die Grenze zu schicken. Inolviert ist auch Auto-Weller aus Wetzlar.
Fraport
Fraport spendet 100.000 Euro an "Wings of Help".
Deutsche Börse
diverse Wertpapierhandelsbanken
Die Deutsche Börse und die auf dem Frankfurter Börsenparkett tätigen Wertpapierhandelsbanken werden die Transaktions- und Handelsentgelte, die am Freitag, 4. März, über den Handelsplatz Börse Frankfurt zusammenkommen, an die gemeinnützige Organisation  „Voices of Children“ spenden.
 
Fresenius
Sendet Spenden in die Krisenregion, darunter auch dringend benötigte Medikamente, die über die in der Region tätigen Hilfsorganisationen verteilt werden.
Kion Group
Spendet an das Internationale Rote Kreuz
DB Schenker
Zusammenarbeit mit humanitären Organisationen, um Hilfsgüter und Spenden an die ukrainische Grenze zu transportieren.
R + V Versicherung
Die R + V Versicherung unterstützt mit einer Soforthilfe und einer Spendenaktion der Mitarbeiter.
DZ BANK Gruppe
Die Genossenschaftliche FinanzGruppe spendet in einem ersten Schritt 500.000 Euro an das Deutsche Rote Kreuz.
ING Deutschland
Die ING spendet weltweit 3 Mio. Euro als Soforthilfemaßnahme an das UN-Kinderhilfswerk. Von ING Deutschland werden zusätzlich 250.000 Euro zu diesem Zweck gespendet.
R-Biopharm
Das Unternehmen mit Sitz in Darmstadt unterstützt die humanitäre Hilfe in der Ukraine mit einer Spende von 50.000 Euro.
DFL Deutsche Fußball Liga GmbH
Die DFL Deutsche Fußball Liga spendet angesichts des Kriegs in der Ukraine eine Million Euro zur humanitären Unterstützung. Einen entsprechenden Beschluss hat das DFL-Präsidium gefasst.
Job Aid for Ukrainian Refugees
Deutschlandweite Initiative, an der sich auch hessische Unternehmen beteiligen. Sie bieten ukrainischen Flüchtlingen Arbeit in Hessen, zum Beispiel im Bereich Softwareentwicklung, Grafikdesign oder in der Gastronomie.
Die Wohltätigkeitsplattform wurde vom Netzwerk “Händler helfen Händlern” initiiert. 
Rhein-Main-Verkehrsverbund
Ukrainerinnen und Ukrainer, die aufgrund des Krieges in ihrem Land flüchten und nach Deutschland einreisen, können kostenlos alle Busse und Bahnen des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) nutzen. Dies gilt im RMV-Gebiet für alle Nahverkehrszüge, also S-Bahnen, RegionalBahnen und RegionalExpress-Züge sowie für U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse. Als Fahrkarte gilt ein gültiges Ausweisdokument der Ukraine. Die Regelung gilt bis auf Weiteres.
Nordhessischer VerkehrsVerbund
Ukrainischen Flüchtlingen aus dem Kriegsgebiet soll es so einfach wie möglich gemacht werden, sich in Deutschland ohne Einschränkungen zu bewegen und sicher zu Angehörigen, Freunden oder Aufnahmestellen für Flüchtlinge zu gelangen. Auch der NVV will dabei unterstützen und  hat kurzfristig entschieden, dass sie kostenfrei sämtliche Busse, Züge und Trams in ganz Nordhessen nutzen können. Ein ukrainischer Ausweis wird dabei wie ein Ticket behandelt. Deutsche Bahn, weitere Verkehrsverbünde und die Deutschlandtarifverbundgesellschaft DTVG sind dabei oder haben sich bereits dafür entschieden, ebenfalls so zu verfahren.
DUMP & CHASE
Das Eishockey-Magazin aus Frankfurt verkauft einen Eishockey-Puck als Special Edition – frei nach dem Motto „Drop Pucks Not Bombs!”. Alle Erlöse aus dem Verkauf dieses Pucks werden vollständig an #LeaveNoOneBehind, eine Organisation, die sich für die Menschen in der Ukraine und auf der Flucht engagiert, gespendet.
TÜFA-TEAM GmbH Niedernhausen
TÜFA-TEAM spendet zusammen mit ihren Kunden technische Hilfsmittel wie Taschenlampen und Batterien sowie Verbandskästen für die Ukraine.
Helaba-Gruppe 
Gemeinsam unterstützt die Helaba-Gruppe mit Spenden an Hilfsorganisationen in Höhe von 500.000 Euro und hat ihre Mitarbeitenden aufgerufen, ebenfalls an Hilfsorganisationen zu spenden. 100.000 Euro sind bereits als Soforthilfe an das Aktionsbündnis Aktion Deutschland Hilft e.V. gegangen. 
Volksbank Mittelhessen
Beteiligt sich an der Sammelaktion der Gießener Initiative Global Aid Network (GAiN) gGmbH. Die Bank sammelt Sachspenden (vor allem Hygieneartikel) in sechs Filialen: 
Gießen, Schiffenberger Weg 110 (Bitte an der Anmeldung abgeben)
Wetzlar, Moritz-Hensoldt-Str. 34     
Marburg, Pilgrimstein 35     
Bad Nauheim, Alicestr. 2     
Frankenberg, Bahnhofstr. 13     
Bad Laasphe, Bahnhofstr. 12
Elkamet Kunststofftechnik
Unmittelbar betroffen ist die Elkamet-Tochterfirma in Myslinka in der Tschechischen Republik. Dort arbeiten derzeit 38 ukrainische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Fast alle konnten ihre Familienangehörigen nach Tschechien holen. Sie sind in kleinen Wohnungen oder innerhalb des betrieblichen Wohnheims untergebracht. 
In Myslinka wurde eine Sammel-Aktion für die geflüchteten Mitarbeiter gestartet, die Elkamet auch in Deutschland unterstützt. Was den Bedarf der geflüchteten Mitarbeiter übersteigt, wird an die tschechische Hilfsstelle für geflüchtete ukrainische Familien weitergegeben. Benötigt werden u.a. Schuhe und Bekleidung, Matratzen, Decken/Schlafsäcke, Hygienebedarf, Medikamente uvm. Alle Sachspenden sammelt Elkamet ab Montag, 07.03., am Standort Biedenkopf. Die werden anschließend verpackt, aufgeladen und nach Myslinka gebracht.
Update 01.04.22: Im betriebseigenen Wohnhaus in Biedenkopf-Ludwigshütte finden geflüchtete Frauen mit ihren Kindern Unterschlupf. Bei den ersten Einkäufen, bei Behördengängen und beim ersten Zurechtfinden helfen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Elkamet. Auf dem Werksgelände in Dautphetal-Friedensdorf wird unter Hochdruck eine bis dato leerstehende Villa saniert: Schon bald können hier 13 Erwachsene und 5 Kinder einziehen. Die Einrichtung des Gebäudes haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Elkamet gespendet, Betten und Elektrogroßgeräte wurden vom Unternehmen neu gekauft. 
Frankfurter Sparkasse
Spendet u.a. 10.000 Euro
Aero Pump
Die Aero Pump GmbH aus Hochheim am Main spendet mehr als 200 Pakete mit Kaffee, Tee und Kakao für die Menschen in der Ukraine. Dazu kommt noch ein Geldbetrag.
Backhaus Bürger 
Der Wiesbadener Bäcker verkauft “Ukrainer” mit Spendenanteil.
Lenz Genuine Drinks, Badhaus Bar und andere
Haben den Drink “Moscow Mule” in “Kiew Mule” umgetauft und verkaufen ihn mit Spendenanteil.
KNETTENBRECH + GURDULIC Service
Das Entsorgungs- und Recycling-Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden-Biebrich spendet 50.000 Euro.
Seibert Media
Die Gesellschafter von Seibert Media haben 50.000 Euro bereitgestellt, um das, was die Mitarbeiter*innen selbst einsetzen, zu vervielfachen. Spendet jemand beispielsweise zehn Euro an eine Hilfsorganisation seiner Wahl, füllt Seibert Media den Betrag um weitere 40 Euro auf, sodass insgesamt 50 Euro herauskommen. Geld, das in Sachspenden wie Windeln, Hygieneartikel, Lebensmittel/Konserven, Schlafsäcke oder ähnliche Dinge investiert wird, wird "mal fünf" genommen und ebenso zweckgebunden investiert.
DekaBank
In einem ersten Schritt wird die DekaBank finanzielle Hilfen in Höhe von 500 Tsd. Euro bereitstellen. Mit der Spende werden unter anderem das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe (Caritas international, UNICEF, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe) und die SOS-Kinderdörfer weltweit unterstützt. Ein Teil des Geldes geht darüber hinaus an Vereine, für die sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DekaBank engagieren und die Hilfsaktionen organisieren.
Biotest AG Dreieich
Um den zahlreichen Verletzten in den ukrainischen Krankenhäusern bei Operationen und der Notfallversorgung zu helfen, prüft das Unternehmen die Möglichkeit, diese mit lebensrettenden Präparaten kostenlos zu versorgen. Darüber hinaus hat die Biotest AG beschlossen, in dieser schwierigen Situation schnell und unbürokratisch eine Spende in Höhe von 100.000 Euro an das Medikamenten-Hilfswerk „Action Medeor e.V.“ zu richten, das vor Ort humanitäre Hilfe für die Ukraine und ihre Bürger leistet.
Wiener Feinbäckerei Heberer, Mühlheim
Autohaus BEST, Mühlheim
in Kooperation und mit Unterstützung weiterer Unternehmen und Privatpersonen aus Rhein-Main
Die Wiener Feinbäckerei Heberer und das Autohaus BEST aus Mühlheim/Main führen am Donnerstag, 10.03., einen Lebensmittelkonvoi mit fünf Transportern an die polnisch-ukrainische Grenze durch, um vor Ort Geflüchtete zu versorgen. Mit dabei sind viele weitere ansässige Unternehmen, wie die Firma Fleischwaren Eckart aus Oberursel, aber auch zahlreiche Privatpersonen. Das Autohaus BEST stellt u.a. die Fahrzeuge, Suppe, Kaffee und Tee. Heberer beteiligt sich mit 400 kg bzw. 400 geschnittenen Broten, 400 Keksen für Kinder sowie Materialien (Servietten, Pappteller etc.). Fleischwaren Eckart steuert 100kg Bratwürste (das sind ca. 800 Bratwürste) dazu, um nur einen Teil der dringend benötigten Hilfsgüter zu nennen. Speisen und Getränke werden von dem Team vor Ort am einem Versorgungsstand Geflüchteten angeboten.
Isabellenhütte in Dillenburg
Die Isabellenhütte in Dillenburg hat ihre Werkswohnung für eine geflüchtete Mutter mit ihren Kindern zur Verfügung gestellt und mit Hilfe der Mitarbeiter und vielen Sachspenden komplett ausgestattet. Lebensmittel, Kleidung und Unterstützung bei Behördengängen werden von den hilfsbereiten Nachbarn übernommen.
W. & L. Jordan Holzhandel, Möbel Höffner, Möbel Schaumann, Alfatex und IKEA 
Durch unkomplizierte und schnelle Bereitschaft der Kasseler Unternehmen W. & L. Jordan Holzhandel, Möbel Höffner, Möbel Schaumann, Alfatex und IKEA wurden dringend benötigte Hilfsgüter wie Matratzen, Decken, Bettwäsche oder Handtücher für die Unterbringung Geflüchteter im Raum Kassel beschafft. 
Schuy Exklusiv Reisen

Sachspenden u.a. von
Sportpark Elz
Restaurant Schützenhof Elz
Allianz Vollbrecht Limburg

Das Touristik-Unternehmen mit Sitz in Elz transportiert Hilfsgüter an die ukrainische Grenze und bringt auf dem Rückweg geflüchtete Mütter mit Kindern nach Limburg und ins rheinland-pfälzische Heiligenroth. 
Die Sachspenden wie Babynahrung, Windeln, nicht verschreibungspflichtige Arznei- und Schmerzmittel, Desinfektionsmittel, Tiernahrung, Powerbanks und Handy-Ladekabel kommen von weiteren Betrieben und Hilfsbereiten aus der Region.
Blockflötenshop.de 
Silke Kunath von Blockflötenshop Fulda hat einen Gofundme-Aufruf gestartet und sammelt hier Spenden für die Menschen in der Urkaine. Sie selbst hat Flüchtlinge bei sich aufgenommen und weiß dasher aus erster Hand, was den Menschen vor Ort fehlt. Mit den gesammelten Geldern werden Fahrten organisiert, die ebenfalls durch die Spenden finanzierte Hilfsgüter wie Lebensmittel, Kleidung, Medikamente und Hygieneartikel in die Ukraine bringen. 
Hager Unternehmensberatung
Hager spendet 40.000 Euro an Hilfsorganisationen für die Ukraine
Henkell Freixenet
Hilfe für die 28 Kolleginnen und Kollegen vor Ort.
Die Eigentümerfamilie, Geschwister Oetker, haben sich zusammen mit dem Führungsgremium der Gruppenunternehmen dazu entschieden, eine Spende in Höhe von EUR 1.500.000 Euro zu tätigen –  aufgeteilt auf die beiden Ukraine Nothilfe-Programme von Unicef und Welthungerhilfe.
Interner Hilfsfonds und lokale Hilfs- und Spendenaktionen in der Unternehmensgruppe.
Glaabsbräu
04.04.22: Glaabsbräu unterstützt den aus Privatinitiative enstandenen Verein 4Ukraine e.V. | Frankfurt Rhein-Main mit der Annahme von Sachspenden für den dritten Konvoi am 8. April. Gerne bei der Glaabsbräu, Wallstrasse 1 zwischen 9Uhr und 13Uhr abgeben. Zur Liste der benötigten Güter siehe Link. Die Hilfsmittel werden nach Lublin an die polnisch-ukrainische Grenze geliefert. Ein Teil geht in die Ukraine weiter.
PICARD
Der Lederwarenhersteller PICARD beschäftigt in der ukrainischen Stadt Mukatschewo rund 180 Menschen in einem eigenen Werk. Am 28. Februar 2022 eröffnete PICARD ein Spendenkonto, auf dem bis zum 13. März 2022
Spenden gesammelt wurden und so konnte PICARD insgesamt bereits 45.000 Euro an die Hilfsorganisation Dobrotschynez überwiesen, die sich derzeit um die vielen ankommenden Flüchtlinge in Mukatschewo und der Umgebung kümmert.
Um weiterhin Spenden zu sammeln und die Hilfsorganisation Dobrotschynez zu unterstützen, bleibt das Spendenkonto nicht nur offen, sondern PICARD setzt eine weitere Aktion um und produziert #picardfamily-Armbänder in den ukrainischen Nationalfarben. Für jedes verkaufte Armband gehen 5 € direkt auf das PICARD-Spendenkonto und werden anschließend an die Hilfsorganisation Dobrotschynez überwiesen. Die #picardfamily-Armbänder wurden zunächst nur für die PICARD-Crew selbst gefertigt, um ein Zeichen der Solidarität zu setzen. Aufgrund der vielen Anfragen zu den Armbändern hat das Team in der Manufaktur am PICARD-Hauptsitz in Obertshausen schnell gehandelt und weitere Solidaritäts-Armbänder hergestellt. Die Armbänder sind im PICARD-Onlineshop, allen stationären PICARD-Stores sowie bei teilnehmenden Einzelhandels-Partnern für eine UVP von 10 € erhältlich.
W. & L. Jordan GmbH
Juli 2022: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens haben einen Beitrag geleistet, um Geld für ukrainische Hilfsprojekte zu spenden. Dieser Betrag wurde vom Unternehmen auf die Summe in Höhe von 100.000 € verdoppelt.
Die Spendengelder werden nun verschiedenen Hilfsorganisationen zu Gute kommen. Eine erste offizielle Spendenübergabe fand vor einer Woche an der JOKA Zentrale Bodenbeläge in Kassel statt. Hier wurden drei Rettungswagen im Wert von 30.000 € von Felicitas Jordan (Leitung Digital Business Development) und Thomas Peter (kaufmännischer Geschäftsführer) an zwei polnische Vertreter des Europaparlaments Bartosz Adam Arłukowicz (ehemaliger polnischer Gesundheitsminister) und Paweł Bolesław Graś übergeben. Gemeinsam mit Sławomir Żukowski, unserem Geschäftsführer in Polen, wurden die Rettungsfahrzeuge über Polen in die Ukraine überführt.
 
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